So fing es an...mit den eigenen "Problem"-Hunden...

Im Alter von ca. 1 Jahr fing unsere Hündin an, Wild zu verfolgen. Wir zogen verschiedene Hundeschulen und Erziehungsmethoden zu Rate, leider ohne Erfolg, es wurde schlimmer: Die Hündin schnappte im Spiel nach uns, sie fing an, an der Leine aggressiv Jogger zu verbellen und unser Grundstück zu bewachen. Das Schlimmste war jedoch, dass sie uns nicht mehr vertraute: sie mied uns in der Wohnung kam auch nicht mehr freiwillig vom Garten ins Haus.

Durch ihren unkontrollierten Hetztrieb konnten wir ihr keinen Freilauf gewähren. Um sie besser auszulasten, entschieden wir uns daher für einen Zweithund: Dieser war extrem unsicher und verbellte alles Unbekannte...er machte Terror bei jeder Autofahrt und bescherte uns den ersten Verweis aus dem Biergarten... durch ihn wurde der Schutztrieb unserer Hündin stärker...

Nach mehrjähriger erfolgloser Odyssee durch zahlreiche Hundeschulen wurde uns 2006 der "Weg des Vertrauens" nach Anton Fichtlmeier *) empfohlen.

 

Dies war der 1. Schritt auf dem Weg zu einer vertrauensvollen Partnerschaft mit unseren Hunden. Dieser Weg, der gemeinsamen Sprache zwischen Mensch und Hund  fasziniert uns jeden Tag aufs Neue, mit unseren wie auch den Kundenhunden.

Wir freuen uns über jedes Mensch-Hund Team, welches den Weg des Vertrauens mit uns gehen möchte.

 

 

Unser Wissen frischen wir regelmäßig durch jährliche Fortbildungen auf (siehe "Qualifizierung").


 *) Anton Fichtlmeier ist von der Regierung Oberbayern öffentlich bestellter und beeidigter Sachverständiger für das Verhalten von Hunden und betreibt eine Hundeschule am Starnberger See. Er hat etliche DVDs und Bücher veröffentlicht.